Seit mehr als zehn Jahren ist PORTOFINO ein Markenzeichen für musica latina made in Cologne. Ursprünglich als Klaviertrio gegründet, wurde die Band um den Schlagzeuger Florian Dietz schnell erweitert. Zuerst kam Marcus Seibert am Saxophon dazu, schnell auch der peruanische Congero Pablo Ramirez, der sonst fest im Ensemble von Roberto Blanco spielt und in seinem Heimatland auf zahlreichen CD-Veröffentlichungen als Bongosero zu hören ist. Seit einigen Jahren gehören Omar Ibrahim sowie der Pianist des Blue Art Orchestras, Christian Topp dazu.


PORTOFINO spielt als Quartett, Quintett oder last but not least mit der peruanischen Sängerin Patricia Gamero als Sextett. Ergänzt wird die Besetzung je nach Bedarf durch  den Trompeter und Posaunisten Thomas Wurth und den Posaunisten Christoph Wasserfuhr.

aktuelle CD: „portofino“, zu beziehen im Internet bei: www.amazon.de

© Foto: Bernd Arnold   © Cover: ufom.de

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PORTOFINO

AUFTRITTE Auswahl:


Hürther Jazznacht

Stadtgarten, Köln

Jazzclub Aachen
Kulturnacht Euskirchen
Troisdorfer Burgfest

Buchhändlermesse, Oberhausen

1. Kölner Shopping Night in der Kölner Innenstadt

Studio 672, Köln

Funkhaus-Europa-Party, Mülheim an der Ruhr (Radio-live-Übertragung)

Krebsforschungskongress, Heidelberg

Die Musik von PORTOFINO an einem Ort festzumachen ist nicht einfach. Irgendwo zwischen Kuba und den Anden liegen die rhythmischen Wurzeln: Schwerpunkt moderner Salsa (Timba) und Cha-cha-cha. Der Name „Portofino“ allerdings stammt noch vom italienischen Bassisten der ursprünglichen Trioformation und ist Programm: Die Band versteht sich als Hafen, in den Aufnahme findet, was die Musiker mitbringen. Ergebnis ist die gelungene Fusion von Lateinamerika und Europa.